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Störfelder

Störfelder oder geopatische Störzonen

werden auch als „Erdstrahlen“ bezeichnet und umfassen natürlich auftretenden Belastungen wie:

–  Wasseradern
–  Erdverwerfungen und Gesteinsbrüche
–  Magnetische Gitternetze (z.B. Currygitternetz, Hartmanngitternetz)

In der bioenergetischen Ganzheitsmedizin nehmen neben den natürlichen Störfeldern – die auch als geopathischen Störzonen bezeichnet werden – auch die technischen elektromagnetischen Störfelder (Elektrosmog) einen besonderen Stellenwert ein:

Störfelder, geopathische Störzonen

–  Radiowecker, Mobil- und Schnurlostelefone, Mobilfunk-Basisstationen,
–  Bildschirme, Unterhaltungselektronik,
–  Transformatoren, Hochspannungsleitungen,
–  Radaranlagen u.v.m.

All diese Faktoren setzen den menschlichen Körper heutzutage einer noch nie dagewesenen Belastung mit unnatürlichen, technischen Frequenzen aus.

Dieser Komfort unseres zivilisierten Lebens kann genauso wie geopathische Belastungen unsere energetischen Steuer- und Regulationsmechanismen stören und blockieren. Eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten können in Folge darauf begünstigt werden:

 

–  Kopfschmerzen und Migräne
–  Konzentrationsstörungen
–  allgemeiner Erschöpfungszustand
–  Verspannungen
–  Allergien, Autoimmunerkrankungen
–  u.v.m. bis hin zu Krebs

 

Allerdings: nicht jeder von uns ist gleich empfänglich!
Während der durchschnittliche Mensch ein bestimmtes Maß an Belastungen noch toleriert und verarbeitet, kann sie auf einen anderen bereits krankmachend wirken. Entscheidend sind hier der Abstand zur belastenden Störzone, sowie die Dauer der Einwirkung.

Beispiel aus unserem Alltag:
Um jede Leitung, durch die Strom fließt entsteht ein magnetisches Feld (Elektrosmog). Obwohl das erzeugte magnetische Feld eines Staubsaugers bei einem Abstand von z.B. 1 cm um das knapp 40-fache größer ist als das eines Radioweckers, kann die Belastung des allnächtlichen Radioweckers neben dem Bett eine weitaus größere Belastungswirkung aufweisen als das gelegentliche Staubsaugen. Das bedeutet, dass der Körper kurzfristige starke Belastungen meist wesentlich besser verarbeiten kann, als andauernde niedrige.

 

Daher ist es besonders wichtig, dass Räumlichkeiten an denen viel Zeit verbracht wird, frei von Störfeldern sind!

 

Wir helfen Ihnen, Belastungszonen in Ihren Räumlichkeiten (z.B. Schlafplatz, Arbeitsplatz, Kinderzimmer) auszutesten
und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, diese Belastungen zu vermeiden bzw. zu neutralisieren.

 

 

 

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